3. Mai 2012
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Union unterstützt Forderungen der Pharmakonzerne

Pillen und NahrungsergänzungsmittelWie in verschiedenen Medien zu lesen ist, will die Union die Forderungen der Pharmakonzerne unterstützen, die für neue Medikamente vereinbarten Rabatte bei Medikamentenpreisen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen zu verheimlichen. In einem vorgestellten Papier nannte die Union eine Veröffentlichung der Zahlen als nicht grundsätzlich notwendig. Dadurch würden die Gewinne durch neue Medikamente steigen und die neue Regelung zur Preisbildung neuer Arzneimittel durchlöchert.

Was steckt dahinter?

Das erst in dieser Koalition beschlossene Gesetz soll eigentlich für geringere Medikamenten-Kosten sorgen. Neue Medikamtente sollen zuerst auf ihren Zusatznutzen hin untersucht werden und dann sollen zwischen Krankenkassen und Pharmaherstellern in Anbetracht dieses Zusatznutzens Rabatte auf die ursprünglich geforderten Preise der Pharmahersteller beschlossen werden.

Da sich der Rabatt auch an dem Zusatznutzen orientiert, wäre so eine größere Transparenz möglich. Doch dieser Rabatt soll nun laut Pharmaherstellern (mit Unterstützung der Union) geheimgehalten werden.

Warum?

In vielen Ländern außerhalb Deutschlands spielt der deutsche Medikamentenpreis eine direkte oder indirekte Rolle und wird zur dortigen Preisbildung herangezogen. So ermitteln einige Länder aus den Preisen verschiedener Ländern einen Durchschnittspreis, auch von dem aus Deutschland. Wenn hier der Rabatt nicht bekannt ist, und man vom Herstellungspreis ausgehen muss, kann das einen guten Unterschied machen.  Wenn in diesen Ländern nun der Rabatt bekannt wäre, würde das auch auf die dortige Preisbildung eine Rolle spielen, die Pharmakonzerne würden weniger Gewinne machen.

Dagegen stemmt sich die Pharmaindustrie verständlicherweise, was einen nicht weiter verwundert. Was einen verwundert, ist die Tatsache, dass die CDU/CSU dieses Vorhaben unterstützt, und damit ihr eigenes Gesetz gründlich verwässert.

Bleibt wieder mal zu hoffen, dass dieses Positionspapier keine ausreichenenden Fürsprecher erhält, denn dieses Gesetzt nützt nur einer Gruppe: der Pharmaindustrie.

 

 

 

 

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21. März 2012
von admin
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Maskenparade aus Lebensmitteln

Hier einige Rezepte für selbstgemachte Masken – schnell, günstig und es gibt Rezepte für die verschiedensten Hauttypen.
Diese Liste wird fortwährend ausgebaut.

Frischekick

Eignet sich gut als Maske zur Erfrischung. Ist auch geeignet, wenn man Abends schick weggehen möchte und die Haut einen Frischekick braucht.

Diese Maske ist für trockene und normale Haut geeignet (für fettige Haut eher nicht, hier bietet sich eher die Gurkenmaske an).

ca. 10 Tropfen Distelöl oder Olivenöl
2 EL Quark
2 EL Yoghurt
1 Eigelb

Das alles verrühren, auf dem Gesicht und ggfs. Dekollete verteilen und ca. 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Dann mit warmem Wasser abwaschen.

Die Haut fühlt sich schön geschmeidig an und sieht toll frisch aus.

Sauer macht lustig

Diese Zitronenmaske eignet sich eher bei fettiger oder glänzender Haut. Vorsicht, Zitrone nicht in die Augen kriegen – aua !

1 Eigelb
ca. 5Tropfen Zitronensaft
1 EL Olivenöl
mischen und auftragen, dabei die Augen aussparen. 10 Minuten einwirken lassen und dann lauwarm abwaschen.
Wer danach noch einen mit Wasser getränkten Waschlappen oder ein kleines Handtuch wechselweise kalt – warm – kalt auf das Gesicht legt, fühlt sich danach super.

 

Gurke – immer gut

Die Gurke ist ein altbewährtes gutes Mittel, um seine Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Daher schnell ein bißchen Gurke geraspelt und mit etwas Yoghurt oder Quark vermischt. Wieder ca. 10 bis 15 min. einwirken lassen und dann mit Wasser lauwarm abwaschen.

Wer keinen Yoghurt oder Quark zur Hand hat, kann sich auch Gurkenscheiben auf das gereinigte Gesicht auflegen und einfach mal 10 min.  entspannen. Wer kennt sie nicht, die Bilder von den Frauen mit Gurke mit Gesicht ;-) .

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10. März 2012
von admin
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Zwiebel – allgegenwärtig und doch unterschätzt

Die Zwiebel gilt schon seit der Antike neben ihrer Eigenschaft als würzige Zutat als Heilpflanze.
Mit tränenden Augen ist bei der Anwendung von frischen Zwiebeln in den meisten Fällen zu rechnen, aber die Wirkung ist erstaunlich. Man sollte daher in einigen Fällen abwägen, ob dieser Umstand aufgrund der vielen positiven Eigenschaften nicht zu akzeptieren ist.

Zwiebel ist gut gegen Husten, Schnupfen und wirkt entzündungshemmend

Die positive Wirkung bei Husten und Schnupfen in Form von Zwiebelsaft oder Sirup oder noch besser direkt kleingeschnitten zum Einatmen ist vielen Menschen als einfaches Hausmittel noch bekannt. Die ätherischen Wirkstoffe machen die Nase frei und ermöglichen ein besseres Durchatmen.

Auch als erste Hilfe bei Insektenstichen wird die Zwiebel als adäquates Mittel noch oft benutzt. Die antibakteriellen Inhaltsstoffe vermindern die Gefahr von Entzündungen und sollen Schmerzen lindern.

Dieser Umstand hat der Zwiebel nun zwischenzeitlich auch bei Erkrankungen wie Rheuma und Gelenkschmerzen eine Bedeutung eingeräumt.

Flavonoide sollen bei Artheriosklerose positiv wirken und vielleicht sogar krebshemmend sein

Die moderne Wissenschaft hat die wertvollen Inhaltsstoffe der Zwiebel und ihr Wirkspektrum in vielen weiteren Bereichen bestätigt. So sollen die enthaltenden Flavonoide auch bei Artheriosklerose helfen und gelten teilweise sogar als krebshemmend.

Neben einer entzündungshemmenden Wirkung soll die Zwiebel auch das Immunsystem stärken, Bluthochdruck senken und gut für das Herz sein.

Dabei ist es wichtig, die Zwiebel möglichst frisch geschält zu sich zu nehmen. In gekochtem Zustand ist ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe schon verlorengegangen.

Also hinein damit in den Salat und keine Angst vor Kommentaren hinsichtlich des Zwiebelduftes. Und so schlimm wie Knoblauch riecht die Zwiebel in keinem Fall. Und wer verzichtet schon gerne auf Knoblauch.

Ein zuviel an Zwiebeln jeden Tag ist auch nicht ratsam

Wichtig ist, nicht zuviel Zwiebeln zu sich zu nehmen. Was in „normalen“ Mengen auch gut für den Magen ist, belastet diesen bei übermäßigem Verzehr. Am besten immer mal eine Zwiebel in der Küche frisch verwenden und die positive Wirkung kommt ganz nebenbei.

Die Zwiebel gilt übrigens als basisches Gemüse, wer sich für basische Ernährung interessiert, wird die Zwiebel auch deshalb nicht mehr missen wollen.

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15. Februar 2012
von admin
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Aloe Vera-Gel bei unreiner Haut

Bei unreiner, fettiger und zu Akne neigender Haut hat sich in vielen Fällen das Aloe-Vera-Gel bewährt. Auch wenn die Haut durch zu viele andere aloe veraBehandlungsversuche sehr irritiert ist, kann Alo Vera-Gel die Haut beruhigen.

Das Gel kann direkt auf die betroffenen Stellen getupft werden, am Besten morgens und abends nach der Reinigung mit einem milden Wasch-Syndet.

Neben den entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkstoffen sollen die Wirkstoffe der Alo Vera auch leicht schmerzstillend wirken. Da Aloe-Vera zusätzlich die Regeneration der Haut unterstützt und sie mit Feuchtigkeit versorgt, kann man in vielen Fällen eine baldige Verbesserungen des Hautbilds erkennen.

Wichtig ist die Verwendung eines guten Gels, in einigen Fällen hat sich gezeigt, dass ein Anteil von 98 Prozent Aloe Vera eine größere Verbesserung bringt als ein Gel mit nur 80 Prozent Aloe Vera-Anteil.

Aloe Vera ist seit einigen Jahren „der Renner“ bei alternativen kosmetischen Produkten, so gibt es fertige Fluids und Cremes in Apotheken und Drogerien zu kaufen.

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8. Januar 2012
von admin
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Sinnvolle Ernährung und Lebensweise bei rheumatoider Arthritis

Wie schon im Artikel Rheumatoide Arthritis erläutert, bestehen derzeit noch keine Möglickeiten, eine rheumatoide Arthritis vollständig zu heilen.

Doch es gibt ernährungsbedingt eine Punkte, die man als Betroffener beachten sollte.

gesundes gemüseIn aller erster Linie sollte man versuchen, das Immunsystem zu stärken und Lebensmittel bzw. die Stoffe, die in Nahrungsmitteln stecken und eine entzündliche Reaktion begünstigen, zu meiden.

Hier sollen stichpunktartig mit einer kurzen Erläuterung die wichtigsten Nahrungsmitteln aufgezählt werden, die man meiden und bevorzugen sollte.

Welche Produkte sollte man meiden:

Meiden oder nur in Maßen, das heißt maximal zwei mal pro Woche, zu sich nehmen sollte man:

  • Wurst- und Fleischprodukte (die enthaltene Arachidonsäure gilt als entzündungsfördernd)
  • Schweinefleisch, dabei vor allem Schweineleber und Schweineschmalz
  • Thunfisch
  • Produkte, die tierische Fette enthalten (Arachidonsäure, dazu zählen auch Kuchen, Nudeln mit Eigehalt etc.)
  • Eier
  • Fetthaltige Milch
  • Alkoholhaltige Getränke
  • Nikotin

Zu empfehlen sind:

  • Fisch mit hohem Omega 3-Gehalt, zum Beispiel  Lachs, Hering, Forelle, Steinbutt und Makrele.
  • Evtl. empfiehlt sich nach Absprache mit dem Arzt unter Umständen auch ein Omega3-Ernährungspräparat
  • Fettarme Milch
  • Hochwertige Öle wie Leinöl, Rapsöl, Walnuss-Öl und Sojaöl
  • Gemüse – hervorzuheben sind hier  Paprika, Karotten, Brokkoli, Grünkohl
  • Obst – hervorzuheben sind hier Zitrusfrüchte, Aprikosen, Sanddorn
  • Hülsenfrüchte z.B. Bohnen, Erbsen, Linsen
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse

Die Nahrungsmittel, die hier empfohlen werden, gelten in den meisten Fällen als entzündungshemmend oder aber stärken das Immunsystem, das wiederrum positiv bei der Verhinderung von Entzündungen wirken kann.

Flüssigkeitsaufnahme

Nicht unterschätzt werden sollte auch eine ausreichend Flüssigkeitsversorgung. Hier bieten sich Mineralwasser, Tees, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte an. Alkohol sollte man meiden.

Bewegung

Bewegung ist aus vielerlei Gründen wichtig. Einerseits bleiben dadurch die Gelenke beweglich und einer Versteifung der Gelenke wird gegengesteuert.

Auch der ganze Organismus und das Immunsystem werden durch Bewegung gekräftigt.

Sinnvolle Bewegung und Sportmöglichkeiten

Grundsätzlich sollte man für sich geeignete Sportarten vorab mit seinem Arzt absprechen.

  • gehen und wandern nach Möglichkeit
  • schwimmen – vorteilhaft ist warmes Wasser (Warmbaden)
  • Wassergymnastik
  • Ergotherapie
  • Spezielle Rheumagymnastik

Wichtig ist dabei auch, sich Leckereien nicht ganz zu verbieten, sondern sich auch einmal seinen Liebling-Braten zu gönnen. Aber vielleicht in Maßen und nicht zu oft.
Es geht hier um eine grundsätzliche Ernährungsempfehlung, und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regeln.

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