Ohr-Akupunktur

 

Die Ohr-Akupunktur zur Wiederherstellung der Gesundheit wurde vor ungefähr 50 Jahren durch Dr. Nogier entwickelt. Die Ohroberfläche stellt eine Reflexzone dar, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind.

Störherde

Bei der Untersuchung der Ohrreflexzonen werden die einzelnen auf der Ohrreflexzone abgebildeten Organe durch Messung von Spannungsdifferenzen geprüft. Da die Korrespondenzpunkte von Organen oder Körperteilen nur dann nachweisbar sind , wenn an der betreffenden Körperstelle eine Störung vorliegt, kann ein Arzt dadurch Diagnosen über Störungen und Krankheiten treffen.

Auch sind durch durch die Untersuchung der Ohrreflexzonen weitere Störungen sichtbar, die der Betroffene vielleicht gar nicht als Krankheit wahrgenommen hat. Diese Störherde können, wenn man sie nicht beachtet, eine Therapie durch Akupunktur unwirksam machen und den Heilungsprozeß verzögern bzw. auch verhindern.

Daher ist es wichtig, bei einer Diagnose auch die Störherde herauszufinden und in die Therapie mit einzubinden.

Störherde können zum Beispiel Entzündungen, Narben oder auch Giftbelastungen z.B. durch Amalgamfüllungen sein.

Ist dann die Diagnose abgeschlossen, erweist sich die Ohrakupunktur als besonders wirksam.

Kurze Reflexwege

Grund dafür sind die kurzen Reflexwege. Alle durch die Nadeln ausgelösten Signale gelangen über das Zwischenhirn direkt zu den Körperteilen, d.h. Das Gehirn wird direkt angesprochen. Forscher sind sich einig, das das Ohrakupunktur gerade bei Schmerz eine Ohrakupunktur sehr wirksam ist.

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