Weitere Ursachen und Antidepressiva zur Behandlung von Depressionen

Zuerst muss darauf hingewiesen werden, das es positive und negative Meinungen zur Einnahme von Antidepressiva gibt. Dies erschwert für einen Erkrankten eine Einschätzung, ob eine Einnahme sinnvoll ist oder nicht. Bei schweren Depressionserkrankungen wird eine medikamentöse Behandlung sehr oft empfohlen. Ein Betroffener sollte in jedem Fall das Gespräch mit seinem Arzt suchen, um Unsicherheiten und Fragen zu klären.

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Geld zurück bei Versagen eines Krebsmedikaments

Der Pharmakonzern Roche steht derzeit in der Kritik, da er für sein Krebsmedikament Bevacizumab (Handelsname Avastin) besondere Verträge mit deutschen Krankenhäusern abschließen möchte. Der sogenannte „Pay-for-Performance“-Vertrag beinhaltet eine Geld-zurück-Garantie für die Krankenhäuser, wenn das Medikament nicht wirkt und der Krebs weiter wuchert.

Neurodermitis

Die Neurodermitis ist eine Entzündungsreaktion der Haut, die klassischerweise schubweise auftritt und chronisch besteht. Sie ist mit starkem Juckreiz und schuppiger, schorfiger Haut verbunden, die Haut ist sehr trocken. Bislang kann Neurodermitis noch nicht geheilt werden, aber der Verlauf der Krankheit kann durch das regelmäßige Eincremen der betroffenden Hautstellen mit Salben, oftmals auch kortisonhaltig, und unter Umständen auch mit Einnahme von Medikamenten, verbessert werden.

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Akne und was man dagegen tun kann

Jugendliche in der Pubertät können ein Lied davon singen: Akne. Aber auch Erwachsene können darunter leiden. Geschätzte 85 Prozent der Bevölkerung haben in ihrem Leben zeitweise Akne gehabt. Akne entsteht durch hormonelle Veränderungen. Da die Talkproduktion durch männliche Geschlechtshormone stimuliert wird, leiden Jungen und Männer häufiger und stärker ausgeprägt an Akne.

Krampfadern – Behandlung und Vorbeugung

Krampfadern sind ein Problem für viele Menschen. Laut Experten sind bei jeder zweiten Frau und bei jedem vierten Mann die Beinvenen zumindest leicht verändert. In vielen Fällen sind Krampfadern nur gering ausgeprägt und verursachen keine gesundheitlichen Probleme.

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FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird vorrangig von Zecken auf den Menschen übertragen. Eine Infizierung mit FSME muss nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung führen. Das Risiko, an FSME zu erkranken, liegt bei schätzungsweise 25 Prozent der Infizierten. Bei einer Erkrankung durchläuft ein Betroffener möglicherweise zwei Stadien. Bei 20 bis 25 Prozent treten …