Weitere Ursachen und Antidepressiva zur Behandlung von Depressionen

Zuerst muss darauf hingewiesen werden, das es positive und negative Meinungen zur Einnahme von Antidepressiva gibt. Dies erschwert für einen Erkrankten eine Einschätzung, ob eine Einnahme sinnvoll ist oder nicht. Bei schweren Depressionserkrankungen wird eine medikamentöse Behandlung sehr oft empfohlen. Ein Betroffener sollte in jedem Fall das Gespräch mit seinem Arzt suchen, um Unsicherheiten und Fragen zu klären.

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Nie wieder Rauchen – aber wie

Viele Raucher möchten mit dem Rauchen aufhören, schaffen es aber nicht. Grund dafür sind in vielen Fällen Unsicherheit und Scheu vor den Entzugserscheinungen, aber auch die Angst, sich „Fluchtmöglichkeiten“ zu nehmen und auf „gemütliche Situationen“ zu verzichten.Dabei kann ein Raucher eigentlich nicht Besserers für seine Gesundheit tun, als die Qualmerei endlich zu lassen. Rauchen ist der Faktor schlechthin bei der Entstehung von diversen Krebserkrankungen.

Bachblüten – Notfalltropfen

Notfalltropfen sind die bekanntesten Bach-Blüten und fast jedem ein Begriff. Sie können selber hergestellt oder fertig gemischt gekauft werden. Als Erste-Hilfe-Tropfen in emotional belastenden Situationen oder Notfallsituationen sollen sie eine beruhigende Wirkung haben.

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Geld zurück bei Versagen eines Krebsmedikaments

Der Pharmakonzern Roche steht derzeit in der Kritik, da er für sein Krebsmedikament Bevacizumab (Handelsname Avastin) besondere Verträge mit deutschen Krankenhäusern abschließen möchte. Der sogenannte „Pay-for-Performance“-Vertrag beinhaltet eine Geld-zurück-Garantie für die Krankenhäuser, wenn das Medikament nicht wirkt und der Krebs weiter wuchert.

Informationen über Lebensmittelwarnungen jetzt online

Eine dringend fällige einrichtung wurde jetzt online gestellt. Im Auftrag der Bundesländer wurde jetzt das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet. Hier kann sich der Verbraucher über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Warnungen und Rückrufe sind dort gut ersichtlich.

Dänische Studie zu mobiler Telefonie und Gehirntumor

Handy-Vielnutzer können wieder etwas beruhigter sein. Im British Medical Journal wurde eine Studie des Instituts für Krebs-Epidemiologie in Kopenhagen veröffentlicht. Demnach konnte nach jahrelangen Beobachtungen kein Zusammenhang zwischen dem langfristigen Gebrauch von Mobiltelefonen und einem dadurch höheren Risiko an Hirntumor zu erkranken, festgestellt werden.